Bela’s feine Naturseifen

Kraftvolle Pflanzenwirkstoffe & Beste Handwerkskunst

Bela Skin Natur­kos­me­tik fühlt sich der hohen Kunst der tra­di­tio­nel­len Her­stel­lung von Natur­sei­fe auch heu­te ver­pflich­tet. So wer­den für die Bela Soap Natur­sei­fen aus­schließ­lich kost­ba­re, qua­li­ta­tiv ein­wand­freie, natür­li­che Inhalts­stof­fe sowie rei­ne, äthe­ri­sche Pflan­zen­öle und Fet­te, wie z. B. Kakao­but­ter, ver­wen­det. Die pflanz­li­chen Bela Skin Sei­fen ent­hal­ten weder syn­the­ti­sche Farb- und Duft­stof­fe noch Palm­öl und sind bio­lo­gisch voll­stän­dig abbau­bar. Alle Inhalts­stof­fe, die für die hoch­wer­ti­gen Bela Skin Sei­fen­stü­cke ver­wen­det wer­den, sind natur­rein, d. h. es wer­den kei­ner­lei che­mi­sche Stof­fe zuge­setzt. Die Natur­stof­fe stam­men vor­wie­gend aus bio­lo­gi­schem Anbau.

Scho­nen­der Her­stel­lungs­pro­zess
Von Bela Skin her­ge­stell­te Natur­sei­fen sind sorg­sam von Hand gefer­tig­te Uni­ka­te, die ganz bewusst im scho­nen­den Kalt­sie­de­ver­fah­ren ent­ste­hen. Die­se sanf­te, kal­te Her­stel­lungs­me­tho­de hat lan­ge Tra­di­ti­on und gewähr­leis­tet, dass Sie ein fei­nes Stück Sei­fe von höchs­ter Qua­li­tät in Hän­den hal­ten, das einen lan­gen, sorg­sa­men Rei­fungs­pro­zess hin­ter sich hat.

Die von Bela Skin Natur­kos­me­tik ver­wen­de­ten Fet­te und Pflan­zen­öle wer­den nur etwas über deren Schmelz­punkt erwärmt, mit Hil­fe kon­zen­trier­ter Lau­ge bei nied­ri­ger Tem­pe­ra­tur ver­seift und dann direkt in For­men gegos­sen.
Die­ser sog. “Cold Pro­cess” bie­tet gegen­über dem Heiß­sie­de­ver­fah­ren den gro­ßen Vor­teil, dass die Mine­ra­li­en, Vit­ami­ne und sons­ti­gen Inhalts­stof­fe der ver­wen­de­ten natur­be­las­se­nen Wirk­stof­fe bes­ser erhal­ten blei­ben und nicht durch den Erhit­zungs­pro­zess ver­lo­ren gehen.

Revi­ta­li­sier­tes Kör­per­ge­fühl
Viel­fäl­ti­ge wert­vol­le pflanz­li­che Öle wie z. B. Kokos‑, Mandel‑, Lavendel‑, Minz‑, Ros­ma­rin- und Oli­ven­öl sowie sowie wei­te­re natür­li­che Wirk­stof­fe wie Kakao­but­ter, Honig und Kaf­fee ent­fal­ten in den lang halt­ba­ren, kalt­ge­rühr­ten Sei­fen­stü­cken ihre posi­ti­ven Aus­wir­kun­gen auf die Haut.

Der mil­de, ange­nehm cre­mi­ge Schaum, den die hand­ge­sie­de­ten Pflan­zen­öl­sei­fen ent­wi­ckeln, dringt tief in die Haut ein und ver­sorgt unse­re schüt­zen­de Hül­le mit wert­vol­ler Feuch­tig­keit. Gleich­zei­tig wird die Haut auf ganz sanf­te Wei­se gerei­nigt und mit den hohen haut­pfle­gen­den Eigen­schaf­ten der sorg­sam aus­ge­wähl­ten, natur­rei­nen Inhalts­stof­fe verwöhnt.

Die natür­li­chen Wirk­stof­fe unter­stüt­zen die Geschmei­dig­keit und Fes­tig­keit der Haut, sen­si­ble und irri­tier­te Haut wird sanft beru­higt und ins Gleich­ge­wicht gebracht. Die Haut fühlt sich nach der Rei­ni­gung nicht tro­cken an, son­dern schön frisch, weich und geschmeidig.

Genie­ßen Sie mit den hoch­wer­ti­gen Bela Skin Natur­sei­fen rund­um ein sau­be­res, vita­les und ent­spann­tes Hautgefühl.

Ent­span­nen­de Well­ness-Momen­te
Die Hand­ar­beit und die Tat­sa­che, dass die Sei­fen­stü­cke wäh­rend der 4–6‑wöchigen Aus­här­tungs- und Trock­nungs­zeit Was­ser ver­lie­ren ist der Grund dafür, dass die Grö­ße der ein­zel­nen Sei­fen­stü­cke leicht variiert.

Wäh­rend die­ser Pha­se inten­si­viert sich gleich­zei­tig der wun­der­voll zar­te Duft der Bela Skin Natur­sei­fen. Die Sei­fen neh­men auf dezen­te Wei­se den Duft der ver­wen­de­ten Stof­fe aus der Natur an – Lavendel‑, Teebaum‑, Patchouli- oder Oran­gen­öl, Honig, Kaf­fee und vie­le wei­te­re Pflan­zen­stof­fe ver­lei­hen den Natur­sei­fen einen schö­nen, rei­nen und natür­li­chen Duft.

Die­ser unnach­ahm­lich authen­ti­sche Duft der ver­schie­de­nen Sei­fen­stü­cke trägt mit dazu bei, dass die Haut­rei­ni­gung mit Bela Soap-Natur­sei­fen zu einem ent­span­nen­den Well­ness-Wohl­fühl-Moment wird.

Ein kleines Stück Sauberkeit mit großer Tradition

Sei­fen­sie­den – eine Hand­werks­kunst, bei­nah so alt wie die Mensch­heit
Glaubt man der Geschich­te, so wur­de bereits vor Jahr­tau­sen­den im heu­ti­gen Irak eine Rezep­tur für eine sei­fen­ähn­li­che Sub­stanz her­ge­stellt. Dem­nach haben die Sume­rer Pflan­zen­asche mit Ölen gemischt und die­se Mix­tur zunächst aber als Heil­sal­be ein­ge­setzt. Der Über­lie­fe­rung nach haben die Römer, ab dem 2. Jahr­hun­dert nach Chris­ti, ähn­li­che Gemi­sche zur Rei­ni­gung des Kör­pers ein­ge­setzt. Vor­rei­ter für die heu­te bekann­te Sei­fe war im 7. Jahr­hun­dert das Volk der Ara­ber. Sie koch­ten Öle und alka­li­sche Sal­ze so lan­ge, bis das “Gebräu“ eine fes­te Kon­sis­tenz annahm und leg­ten so den Grund­stein für Sei­fen, wie wir sie heu­te kennen.

Segens­rei­che Bade­kul­tur – Been­det durch Pest & Cho­le­ra
Zu Zei­ten des Mit­tel­al­ters erreich­te die­ses Wis­sen Euro­pa, wo das Sei­fen­sie­den zur Zunft erho­ben wur­de. Die Her­stel­lungs­me­tho­den wur­den bes­ser und bes­ser, was zunächst als Luxus­gut den Rei­chen vor­be­hal­ten war erreich­te mit Ent­ste­hen öffent­li­cher Bade­häu­ser und der Bade­kul­tur, die sich mehr und mehr eta­blier­te, auch die ärme­re Bevöl­ke­rung. Der Irr­glau­be, dass sich Pest und Cho­le­ra durch das Waschen mit Was­ser aus­brei­ten wür­de, führ­te jedoch zunächst dazu, dass Sei­fe nicht mehr benutzt wur­de und die sog. “Tro­cken­rei­ni­gung” und das Ein­pu­dern des Kör­pers als Rei­ni­gungs­me­tho­de Ein­zug hiel­ten. Auch die Angst vor Anste­ckung führ­te dazu, dass Bade­häu­ser geschlos­sen wur­den und erst nahe­zu zwei Jahr­hun­der­te spä­ter, in der Mit­te des 18. Jahr­hun­derts, wie­der ins Leben geru­fen wurden.

Der “Son­nen­kö­nig” und das Rein­heits­ge­bot von 1688
Dank Lud­wig XIV., der Welt bekannt als Son­nen­kö­nig, erlang­te die Kunst der Her­stel­lung feins­ter Sei­fen neue Beliebt­heit. Um sicher­zu­stel­len, dass Sei­fe von höchs­ter Qua­li­tät her­ge­stellt wird, stell­te er zu Ende des 17. Jahr­hun­derts, im Jahr 1688, ein Gebot zur Rein­heit von Sei­fe auf. Das bedeu­te­te, dass ein wirk­lich gutes Stück Sei­fe nicht weni­ger als 72% rein pflanz­li­che Öle ent­hal­ten darf.

Kör­per­hy­gie­ne – Grund­la­ge für Gesund­heit & Wohl­be­fin­den 
Doch erst wäh­rend des 18. Jahr­hun­derts setz­te sich das Waschen des Kör­pers mit Was­ser und Sei­fe durch. Es dau­er­te immer­hin noch bis Anfang des 19. Jahr­hun­derts, bis klar war, dass die “nas­se” Kör­per­rei­ni­gung, im bes­ten Fall mit Sei­fe, eine uner­läss­li­che Hygie­ne­maß­nah­me dar­stell­te, die neben der wohl­tu­end rei­ni­gen­den Wir­kung half, anste­cken­de Krank­hei­ten und deren Ver­brei­tung zu bekämpfen.

Die Erkennt­nis, dass die Rei­ni­gung des Kör­pers hilft Infek­ti­ons­krank­hei­ten zu ver­mei­den und somit maß­geb­lich zu einem gesun­den Leben bei­trägt, macht die Kör­per­hy­gie­ne zu einem uner­läss­li­chen Ritu­al, das bis heu­te eine abso­lu­te Selbst­ver­ständ­lich­keit ist. Das unver­gleich­li­che Gefühl fri­scher Sau­ber­keit und vita­ler Ener­gie nach der täg­li­chen Dusche, dem ent­span­nen­den Voll­bad oder dem hygie­ni­schen Rei­ni­gen der Hän­de lässt die Kör­per­pfle­ge zu einem herr­li­chen Moment der Well­ness und des puren Wohl­be­fin­dens werden.

Bela Skin Naturkosmetik

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